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Bodentiefe Fenster liegen im Trend

Bodentiefe Fenster liegen im Trend

Benötigen Sie neue Fenster für Haus? Dann probieren Sie doch mal etwas Neues aus. bodentiefe Fenster zum Beispiel liegen voll im Trend. Sie vermitteln das Gefühl zwar drinnen zu sitzen, aber den Garten zu erleben. So sind Sie auf Augenhöhe mit Hase und Igel, und haben durchgängig freie Sicht in die Natur.

Gestaltungsmöglichkeiten für raumhohe Fenster gibt es viele. Breite Fensterbänke vor den Fenster schaffen zum Beispiel Sitzecken mit rustikalen Akzenten. Außerdem bringen die großen Fenster mehr Licht ins Innere des Hauses.

Sicherung für bodentiefe Fenster Pflicht?

Bodentiefe Fenster im Obergeschoss können unter Umständen eine Gefahr darstellen. Stürzt jemand oder fällt man aus anderen Gründen gegen die Scheibe könnte diese im schlimmsten Fall brechen und man könnte aus dem Fenster stürzen. Aus diesem Grund muss eine Absturzsicherung in Form einer speziellen Verglasung erfolgen.

Ab welcher Höhe eine Sicherung angebracht werden muss, bestimmt die TRAV Höhe. Sie ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und wird von der Landesbauordnungen (LBO) bestimmt. In Bayern zum Beispiel liegt sie bei 0,5m und in den anderen Bundesländern in der Regel bei 1m.

Raumhohe Fenster mit Ug 0,5 W/m²K

Früher machte man die Fenster noch so klein wie möglich. Denn über die Fenster ging die meiste Wärme verloren. Deswegen haben alte Bauernhäuser ziemlich kleine Kastenfenster. (mehr …)

Neue Fenster: Energieeffizient und modern

Neue Fenster
Wer neue Fenster kaufen möchte, der sollte neben Kosten und Stil auch besonders auf Energieeffizienz achten, da diese in diesem Punkt oft die Schwachstellen in Gebäuden darstellen. Circa vierzig bis fünfzig Prozent an Wärme entweicht durch die Fenster. Dieses lässt sich besonders durch Thermoaufnahmen an alten Gebäuden beobachten. Obwohl Kunststoff- und Holzfenster sich bezüglich der Wärmedämmung nicht viel nehmen, bieten Kunststofffenster den Vorteil, dass sie sehr viel kostengünstiger sind und zudem ganz einfach in der Pflege. So entfällt beispielsweise die alljährliche Instandhaltung durch Streichen. Zu den hochwertigsten Kunststofffenstern gehören „Passivhausfenster“, welche durch ihren sehr guten Wärmewert für hohe Energieeinsparungen sorgen. Schließlich kann eine gute Wärmedämmung etliches an Energiekosten gespart werden, was besonders in der heutigen Zeit präzise durchdacht werden sollte.

Was versteht man unter Wärmedämmung

Die entsprechende Wärmedämmung lässt sich am sogenannten U-Wert erkennen. Dieser zeigt sowohl die Wärmedämmung des Fensters an, als auch wieviel Wärme durch dieses entweicht. Ersichtlich ist dies am Wärmedurchgangskoeffizienten. Liegt dieser unter 0,8, so ist dies bezeichnend für ein Passivhausfenster. Generell gliedert man die U-Werte nach den verschiedenen Bauteilen auf. Während der Ug-Wert den U-Wert des Fensterglases angibt, zeigt der Uf-Wert den Wert des Fensterrahmens. Zusammengefaßt ergeben beide Werte den Uw-Wert des Fensters. Wobei das „w“ für „Window“ steht und den U-Wert des gesamten Kunststofffensters anzeigt. Je geringer der U-Wert desto besser die Wärmedämmung.

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Kunststofffenster werden immer beliebter

Kunststofffenster

Kunststofffenster sind mittlerweile die am häufigsten verbauten Fenster in ganz Deutschland. Nicht nur der Preis spielt hier eine Rolle, sondern auch die Wärmedämmeigenschaften. Außerdem lassen sich Fenster aus Kunststoff mit zusätzlichen Features versehen.

Kunststoff-Fenster werden zum Beispiel als Einbruchschutz Fenster, Sprossenfenster und sogar als Passivhausfenster gebaut.

Kunststofffenster in vielen Farben erhältlich

Kunststofffenster sind inzwischen in den verschiedensten Farben erhältlich. Spezielle Maschinen bringen unter hohen Temperaturen die Folien direkt bei der Produktion auf das Profil. Bei diesem Prozess verbindet sich die Folie dauerhaft mit dem Grundkörper. So können zum Beispiel Profile mit genarbter Oberfläche in Eiche, Nussbaum oder Kirsche produziert werden. Die Oberflächen sehen täuschend echt aus. Nur beim genauen Hinsehen kann man erkennen, dass es sich um keine Holzoberfläche handelt.

Kombiniert man das PVC Fenster mit einer Aluschale, dann lässt sich jede erdenkliche RAL Farbe auf das Material aufbringen. So sind den farblichen Gestaltungmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Die Aluschale ist direkt von außen auf das Profil geklipst.

Kunststofffenster sind Ressourcen sparend

Was manche nicht für möglich halten, aber Kunststofffenster sind ebenso wie Holzfenster ressourcensparend. Die Profile bestehen aus Polyvinylchlorid. Einem hochschlagzähem Kunststoff, der sich bis zu sieben Mal wieder verwenden lässt. Das bedeutet nachdem die alten Fenster ausgebaut sind müssen sie nicht entsorgt werden, sondern können zu Granulat weiterverarbeitet werden. Auch die Beschlagsteile, Verstärkungen und Zubehörteile lassen sich wieder verarbeiten. (mehr …)

Warum ein Fenster mit Dreifachverglasung besser ist

Dreifachverglasung

Obwohl viele der Häuslebauer wissen, dass Klimaschutz für uns alle an erster Stelle stehen sollte, werden in Neubauten oder bei Altbausanierungen immer noch Zweifachverglasungen eingebaut. Eine der Hauptgründe ist, dass einige immer noch dem Märchen glauben, dass eine Dreifachverglasung dichter sei, als eine Zweifachverglasung. Wir hören oft, dass Kunden sich gegen ein Passivhausfenster entscheiden, weil sie glauben diese Fensterart zu dicht sei für ihr Gebäude.

Generell muss man aber wissen, dass beide Fenstertypen so gesehen dicht sind. Es macht keinen Unterschied ob ein Fenster eine Scheibe mehr hat oder der Rahmen etwas dicker ist. Es wäre ja schlimm, wenn ein neues Fenster undicht wäre.

Der Vorteil einer Dreifachverglasung

Doch wo liegt nun der Vorteil einer Dreifachverglasung? Wärme gelangt bei einem Fenster in der Regel durch das Material selbst nach außen. Je nachdem ob Kunststoff oder Glas, jedes Element eines Fensters hat seinen eigenen Wärmeleitwert. Die Energiedurchlässigkeit wird mit dem G-Wert angegeben.

Auch wie gut also die Wärmedämmung ist, lässt sich messen. Dieser Messwert wird mit dem U-Wert angeben. Dabei wird die Verglasung und der Rahmen separat betrachtet. Für den Rahmen wird der Uf-Wert angegeben und für die Verglasung der Ug-Wert. Beide Werte zusammen ergeben den Uw-Wert. Je kleiner dabei die Werte sind umso besser ist die Wärmedämmung. (mehr …)

Diese Voraussetzungen muss ein Passivhausfenster aufweisen?

Passivhausfenster

 

passivhausfenster-energiekostenEnergie lässt sich beim Bauen schon unter Einsatz weniger Mittel sparen. Im Hinblick auf die EnEV 2014 ist es wichtig sein Haus zu dämmen. Und nicht ausschließlich das Dämmen der Wände ist wichtig, sondern auch die Fenster spielen hier eine große Rolle.
Egal ob es Kunststoff Fenster, Alu-Fenster oder Holzfenster durch die Verwendung geeigneter Glasabstandhalter oder durch eine 3-fach Verglasung kann man durchaus Einiges an Energie einsparen.

 

Woran erkenne ich ein Passivhausfenster?

An welchen Parametern kann ich ersehen, dass es sich um ein Passivhausfenster handelt und was hat es nun mit diesem Passivhausfenster auf sich. Wie gut ein Fenster dämmt, hängt beispielsweise davon ab welches Glas verwendet wurde, wie der Rahmen aufgebaut ist und auch wie das Passivhausfenster eingebaut wurde genauer montiert wurde. Wie viel Wärme durch das Fenster verloren geht kann man messen. Dieser Wert wird auch als Wärmeverlustkoeffizient bezeichnet.

Die Einheit für den U-Wert ist W/m²·K. Einige wissen unter Umständen noch den K-Wert, der für Materialien verwendet wurde. Dieser wird allerdings nicht länger verwendet, weil er zu ungenau war und für das gesamte Fenster benutzt wurde. Die verschiedenen verwendeten Werkstoffe wurden hierbei nicht einkalkuliert. (mehr …)

Das Kunststofffenster wurde 1954 von einem Deutschen erfunden

Kunststofffenster wurde 1954 erfunden

modernes-kunststofffensterDas allererste Fenster aus Kunststoff wurde, wie soll es auch anders sein, von einem Deutschen erfunden. Ein Metallbauer hatte 1954 den wunderbaren Einfall ein Metallfenster nicht unter Einsatz von Farbe und Lack zu schützen, sondern ein Überzug aus Kunststoff, der dauerhaft das Metall gegen Wind und Regen schützt, sollte auf den Metallrahmen aufgebracht werden.. Kunststoff war der Werkstoff schlechthin, aus dem zu jener Zeit alles Mögliche gefertigt wurde.

Pasche kam das Unternehmen Nobel zu Hilfe, die bei der Entwicklung der Kunststofffenster eine entscheidende Funktion spielte. Die Firma war zu jener Zeit eher für die Fabrikation von Sprengstoff bekannt. Inzwischen bringt man den Namen mit dem namhaften Nobelpreis in Verbindung. Dieses Unternehmen fertigte nach dem zweiten Weltkrieg einige Waren z.B. für den Haushalt aus PVC. (mehr …)

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