Die Einbruchsdelikte steigen weiter an und so ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen sich mit einem Einbruchschutz Fenster schützen. Interessant dabei ist, dass die Kölner Studie, die im Auftrag der Kriminalpolizei alle 5 Jahre erhoben wird, repräsentativ für ganz Deutschlang gilt. Die letzte veröffentlichte die Kripo zwar 2012, aber die Auswertungen der polizeilichen Kriminalstatistik zeigt vor allem, wie die vermeindlichen Diebe arbeiten und wie und wo sie am häufigsten in die Gebäude eindringen.

So schnell lässt sich ein Fenster aufhebeln

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle zeigt in ihrer Studie, dass in fast 80% aller Fälle die Einbrecher Fenster oder Balkontüren durch einfaches Aufhebeln in die Gebäude eindringen. Bei vielen alten Fenstern bzw. einfachen und oft billigen Fenstern ist es immer noch Standard, dass keine Pilzkopfzapfen am Beschlag verbaut sind. So lässt sich das Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufhebeln.

Wie im Video gezeigt, setzen die Einbrecher den Schraubendreher direkt an den Verriegelungspunkten an. Der ganze Vorgang dauert keine (mehr …)