GETAGGTE BEITRÄGE / Wärmedämmung

Die Terrassentür von heute

Eine Terrassentür kann mehr sein als nur der Zugang zum Garten. Früher war die Terrassentür nicht mehr und nicht weniger als ein großes Fenster, das mit besonderen Beschlägen ausgestattet war. Meistens 2,20 m hoch und ca. 2 m breit. Oft nicht einmal mit einer flachen Schwelle oder einem Schutz am Rahmen versehen.

Heutzutage sieht das moderne Wohnen etwas anders aus. Man möchte den Garten ins Wohnzimmer holen. Oder vielleicht noch besser das Wohnzimmer in den Garten. Große Fensterfronten sind inzwischen keine Hexerei mehr. Die moderne Terrassentür ist meist eine Schiebetür, die mit einem oder mit zwei verschiebbaren Elementen versehen ist.

Moderne Terrassentür mit 6 m

So lassen sich Elemente mit einer Breite bis zu 6 m bauen. Das tolle daran ist, dass mehr Licht in den Wohnraum dringt und einem das besondere Gefühl von „draußen wohnen“ vermittelt.

Schiebt man im Sommer die Elemente beiseite, ist es beinahe so, dass man im Garten sitzt. Flache Schwellen machen außerdem den barrierefreien Übergang zum Garten perfekt. Die angrenzende Terrasse wird somit zugleich mit dem Wohnzimmer verbunden. Die Terrassentür wird infolgedessen auch ein Stück weit zum Designelement.

Schiebetüren aus Kunststoff sind als PAS, PSK und als HST erhältlich. Dabei sind alle drei mit zusätzlichen Komponenten wie Einbruchschutz, Schallschutz oder zusätzlichen Wärmeschutz erhältlich. (mehr …)

Neue Fenster: Energieeffizient und modern

Neue Fenster
Wer neue Fenster kaufen möchte, der sollte neben Kosten und Stil auch besonders auf Energieeffizienz achten, da diese in diesem Punkt oft die Schwachstellen in Gebäuden darstellen. Circa vierzig bis fünfzig Prozent an Wärme entweicht durch die Fenster. Dieses lässt sich besonders durch Thermoaufnahmen an alten Gebäuden beobachten. Obwohl Kunststoff- und Holzfenster sich bezüglich der Wärmedämmung nicht viel nehmen, bieten Kunststofffenster den Vorteil, dass sie sehr viel kostengünstiger sind und zudem ganz einfach in der Pflege. So entfällt beispielsweise die alljährliche Instandhaltung durch Streichen. Zu den hochwertigsten Kunststofffenstern gehören „Passivhausfenster“, welche durch ihren sehr guten Wärmewert für hohe Energieeinsparungen sorgen. Schließlich kann eine gute Wärmedämmung etliches an Energiekosten gespart werden, was besonders in der heutigen Zeit präzise durchdacht werden sollte.

Was versteht man unter Wärmedämmung

Die entsprechende Wärmedämmung lässt sich am sogenannten U-Wert erkennen. Dieser zeigt sowohl die Wärmedämmung des Fensters an, als auch wieviel Wärme durch dieses entweicht. Ersichtlich ist dies am Wärmedurchgangskoeffizienten. Liegt dieser unter 0,8, so ist dies bezeichnend für ein Passivhausfenster. Generell gliedert man die U-Werte nach den verschiedenen Bauteilen auf. Während der Ug-Wert den U-Wert des Fensterglases angibt, zeigt der Uf-Wert den Wert des Fensterrahmens. Zusammengefaßt ergeben beide Werte den Uw-Wert des Fensters. Wobei das „w“ für „Window“ steht und den U-Wert des gesamten Kunststofffensters anzeigt. Je geringer der U-Wert desto besser die Wärmedämmung.

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