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Zuschüsse und Förderungen für Fenster

Förderungen für Fenster

Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich neue Fenster für sein Haus oder Wohnung zuzulegen, der stellt sich auch die Frage, wie er Zuschüsse oder Förderungen für Fenster bekommen kann. Hier können öffentliche Förderprogramme vom Staat in Anspruch genommen werden. Selbst vergünstigte Darlehen werden für die Erneuerung der Fenster angeboten. Bundesweite Fördermaßnahmen für neue Fenster bietet etwa die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Weitere Förderungen gibt es seitens des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Auch regionale Programme versprechen attraktive Förderungen für die Fenstererneuerung. Hier lohnt es sich, gezielt nach Programmen im eigenen Bundesland oder sogar der eigenen Kommune Ausschau zu halten.

Generell sollten Sie jedoch die Kosten für die neuen Fenster auch bei gewährten Förderungen nicht aus dem Blick verlieren. Schließlich können diese schnell große Höhen erreichen. Jedoch amortisieren sich die Kosten für die neuen Fenster recht schnell, wenn man bedenkt, dass sich durch sie hohe Energiekosten einsparen lassen. Nicht zuletzt steigt oftmals der Wohnkomfort durch den Austausch der Fenster, es entsteht ein angenehmeres Raumklima und auch die von außen eindringenden Geräusche werden mittels Schallschutzfenstern deutlich verringert. (mehr …)

Neue Fenster: Energieeffizient und modern

Neue Fenster
Wer neue Fenster kaufen möchte, der sollte neben Kosten und Stil auch besonders auf Energieeffizienz achten, da diese in diesem Punkt oft die Schwachstellen in Gebäuden darstellen. Circa vierzig bis fünfzig Prozent an Wärme entweicht durch die Fenster. Dieses lässt sich besonders durch Thermoaufnahmen an alten Gebäuden beobachten. Obwohl Kunststoff- und Holzfenster sich bezüglich der Wärmedämmung nicht viel nehmen, bieten Kunststofffenster den Vorteil, dass sie sehr viel kostengünstiger sind und zudem ganz einfach in der Pflege. So entfällt beispielsweise die alljährliche Instandhaltung durch Streichen. Zu den hochwertigsten Kunststofffenstern gehören „Passivhausfenster“, welche durch ihren sehr guten Wärmewert für hohe Energieeinsparungen sorgen. Schließlich kann eine gute Wärmedämmung etliches an Energiekosten gespart werden, was besonders in der heutigen Zeit präzise durchdacht werden sollte.

Was versteht man unter Wärmedämmung

Die entsprechende Wärmedämmung lässt sich am sogenannten U-Wert erkennen. Dieser zeigt sowohl die Wärmedämmung des Fensters an, als auch wieviel Wärme durch dieses entweicht. Ersichtlich ist dies am Wärmedurchgangskoeffizienten. Liegt dieser unter 0,8, so ist dies bezeichnend für ein Passivhausfenster. Generell gliedert man die U-Werte nach den verschiedenen Bauteilen auf. Während der Ug-Wert den U-Wert des Fensterglases angibt, zeigt der Uf-Wert den Wert des Fensterrahmens. Zusammengefaßt ergeben beide Werte den Uw-Wert des Fensters. Wobei das „w“ für „Window“ steht und den U-Wert des gesamten Kunststofffensters anzeigt. Je geringer der U-Wert desto besser die Wärmedämmung.

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Kunststofffenster werden immer beliebter

Kunststofffenster

Kunststofffenster sind mittlerweile die am häufigsten verbauten Fenster in ganz Deutschland. Nicht nur der Preis spielt hier eine Rolle, sondern auch die Wärmedämmeigenschaften. Außerdem lassen sich Fenster aus Kunststoff mit zusätzlichen Features versehen.

Kunststoff-Fenster werden zum Beispiel als Einbruchschutz Fenster, Sprossenfenster und sogar als Passivhausfenster gebaut.

Kunststofffenster in vielen Farben erhältlich

Kunststofffenster sind inzwischen in den verschiedensten Farben erhältlich. Spezielle Maschinen bringen unter hohen Temperaturen die Folien direkt bei der Produktion auf das Profil. Bei diesem Prozess verbindet sich die Folie dauerhaft mit dem Grundkörper. So können zum Beispiel Profile mit genarbter Oberfläche in Eiche, Nussbaum oder Kirsche produziert werden. Die Oberflächen sehen täuschend echt aus. Nur beim genauen Hinsehen kann man erkennen, dass es sich um keine Holzoberfläche handelt.

Kombiniert man das PVC Fenster mit einer Aluschale, dann lässt sich jede erdenkliche RAL Farbe auf das Material aufbringen. So sind den farblichen Gestaltungmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Die Aluschale ist direkt von außen auf das Profil geklipst.

Kunststofffenster sind Ressourcen sparend

Was manche nicht für möglich halten, aber Kunststofffenster sind ebenso wie Holzfenster ressourcensparend. Die Profile bestehen aus Polyvinylchlorid. Einem hochschlagzähem Kunststoff, der sich bis zu sieben Mal wieder verwenden lässt. Das bedeutet nachdem die alten Fenster ausgebaut sind müssen sie nicht entsorgt werden, sondern können zu Granulat weiterverarbeitet werden. Auch die Beschlagsteile, Verstärkungen und Zubehörteile lassen sich wieder verarbeiten. (mehr …)

Mehr Licht durch große Terrassentüren

Terrassentür

Was früher noch undenkbar war, dass man große Fenster in sein Haus einbaut, ist jetzt beinahe Standard geworden. Grund dafür war einfach, dass man Energie sparen wollte, da bei kleineren Fenstern weniger Energie verloren geht als bei großen Terrassentüren. Damals gab es allerdings noch keine Zwei- oder Dreifachverglasungen, sondern lediglich Kastenfenster. Mit der heutigen verwendeten Technik können Fenster optimal gedämmt werden und es geht relativ wenig Energie verloren.

Der Vorteil bei großen Fenstern ist, dass nicht nur viel mehr Licht in den Raum eindringen kann, sondern es ist einfach ein anderes Lebensgefühl, welches man Terrassenfenster bei großen Fenstern erlebt.. Mittlerweile sind zum Beispiel Schiebeelemente bis zu 6 m möglich.

Terrassenfenster sind die direkte Verbindung zum Garten

Bringen Sie Ihren Garten direkt ins Wohnzimmer und vergrößern so ihren Wohnraum. Denn große Fensterelemente sind die direkte Verbindung zum Garten. Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in ihrem Wohnzimmer oder in ihrer Wohnküche. Wäre es nicht schön, wenn Sie ihren Wohnraum gleich um mehrere Quadratmeter vergrößern könnten? Mit Hebeschiebetüren ist dies zum Beispiel optimal realisierbar. Bei www.Fensterhandel.de können Sie sich bis zu 6 m breiten Elemente konfigurieren lassen. Als zweiteiliges oder sogar vierteiliges Element. (mehr …)

Einbruchschutz Fenster: Das gilt es zu beachten

Einbruchschutz-Fenster

Die Einbruchsdelikte steigen weiter an und so ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen sich mit einem Einbruchschutz Fenster schützen. Interessant dabei ist, dass die Kölner Studie, die im Auftrag der Kriminalpolizei alle 5 Jahre erhoben wird, repräsentativ für ganz Deutschlang gilt. Die letzte veröffentlichte die Kripo zwar 2012, aber die Auswertungen der polizeilichen Kriminalstatistik zeigt vor allem, wie die vermeindlichen Diebe arbeiten und wie und wo sie am häufigsten in die Gebäude eindringen.

So schnell lässt sich ein Fenster aufhebeln

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle zeigt in ihrer Studie, dass in fast 80% aller Fälle die Einbrecher Fenster oder Balkontüren durch einfaches Aufhebeln in die Gebäude eindringen. Bei vielen alten Fenstern bzw. einfachen und oft billigen Fenstern ist es immer noch Standard, dass keine Pilzkopfzapfen am Beschlag verbaut sind. So lässt sich das Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufhebeln.

Wie im Video gezeigt, setzen die Einbrecher den Schraubendreher direkt an den Verriegelungspunkten an. Der ganze Vorgang dauert keine (mehr …)

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